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Raucherraum statt Nichtraucherzonen
Es läuft in die richtige Richtung, wenn nun die Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat statt der Nichtraucherzonen das Rauchen in eigenen Räumen gestattet und alles andere einem Rauchverbot unterliegt, so Bundesleiter Robert Rockenbauer von der Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher. Doch ganz zufriedenstellend ist auch dieser Kompromiss nicht, denn es führt zu einem Wettbewerbsnachteil jenen gegenüber, die nicht
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Rauchverbot am Steuer?
Diskussion bei „Willkommen Österreich“ im ORF 2 am 4.5.2005 mit Mag. Armin Kaltenegger vom Kuratorium für Verkehrssicherheit und Bundesleiter Robert Rockenbauer (RoRo) von der Österr. Schutzgemeinschaft für Nichtraucher Herr Mag. Armin Kaltenegger sieht aus Sicht der Unfallforschung keinen Grund, Rauchen am Steuer zu verbieten, denn es gebe keine Daten, Fakten, Forschungsergebnisse, die sich dafür aussprechen
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Generelles Rauchverbot in der Gastronomie
Seit 1975 fordert die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher einen wirksamen Nichtraucherschutz in der Gastronomie, einschließlich Bars, Diskotheken usw. Gaststätten zählen zu den meistbesuchten Einrichtungen mit Publikumsverkehr und es sei nicht länger einzusehen, dass Angestellte, Gäste und deren Kinder dem Tabakrauchrauch so ungeschützt ausgesetzt sind. Alle bisherigen Gesundheitspolitiker hatten nicht den Mut, die Gesundheit vor den
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Achtung, alle Tschicks sind hochgiftig!
Leoben (16.06.2006/07:00) Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher zeigt sich in Bezug auf die gegenwärtige Presseaktion vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen, Austria Tabak und Kronen Zeitung irritiert. „Illegale Tabakwaren zu kritisieren, während gegen ebenfalls schädliche ‚legale’ Tabakprodukte kaum etwas unternommen wird, wirkt unglaubwürdig“ meint der Bundesleiter Robert Rockenbauer aus Innsbruck. „Außerdem sind Kooperationen zwischen Gesundheitsministerium und
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Firma muss keine Raucher anstellen
Wenn Firmen keine rauchenden Arbeitskräfte beschäftigen wollen, ist das seit jeher ein gutes Recht der Firma. „Rauchen Sie?“ Diese Frage zu stellen ist erlaubt. Antwortet der Bewerber mit „Ja“, kann er mit der Bemerkung „Tut mir leid, Raucher nehmen wir nicht“ abgewiesen werden. Die EU-Kommission hat sich in einer Stellungnahme im August 2006 dahingehend geäußert,
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Österreich diskutiert – andere Länder handeln!
In den Vorbildländern (Irland, Italien, Malta usw.) wurde nicht darüber diskutiert ob es sich die Wirte, die Wirtschaftskammer, die Politiker, die Raucher oder Nichtraucher vorstellen können, dass ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie eingeführt werden soll oder nicht. Es wurde einzig und allein der gesundheitliche Aspekt als notwendige Handlungsmaßnahme gesehen, der so einen Schritt rechtfertigt. Und
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Raucherpest kontra Vogelpest (Presseaussendung)
Raucherpest kostet jährlich 4,2 Millionen. Rauchen schlimmste Pandemie der Menschheitsgeschichte Leoben (09.03.2006/09:00) Die österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher kommt im Bezug auf die gegenwärtige Vogelgrippehysterie zum Ergebnis, dass wohl eher der „Blaue Dunst“, die schlimmste Pandemie der Menschheitsgeschichte darstellt. An der Spanischen Grippe (1918 – 1920) starben weltweit ca. 20 – 50 Millionen Menschen. An der Pest (1347-1352)
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Mangelnder Nichtraucherschutz in Hallenbäder (Pressemeldung)
Die Umsetzung des Rauchverbotes in „öffentlichen Orten“ nach dem Tabakgesetz ist laut Bundesleiter Robert Rockenbauer von der „Österreichischen Schutzgemeinschaft für Nichtraucher“ (Sitz Innsbruck) völlig nbefriedigend. Laufend werden Beschwerden gemeldet. Ein „öffentlicher Ort“ ist nach dem Tabakgesetz jeder Ort zu verstehen, der von einem nicht von vornherein beschränkten Personenkreis ständig oder zu bestimmten Zeiten betreten werden
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Keine Mehrheit für Rauchverbot in Lokalen?? (Pressemeldung)
Die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher stellt die Umfrageergebnisse vom market-Institut in Linz vom Juli 2005 in Frage. Demnach ist angeblich die Mehrheit der Bevölkerung gegen ein Rauchverbot in der Gastronomie. Das stimmt mit der Wirklichkeit nicht überein, behauptet der Bundesleiter Robert Rockenbauer aus Innsbruck und verweist auf zahlreiche Sendungen des ORF, wo bei Abstimmungen fast
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Rauchendes Eichhörnchen macht Werbung für die Landesausstellung
Die Landesausstellung 05 wirbt mit einem rauchenden Eichhörnchen. Damit wird erreicht, dass das Rauchen sogar in der Tierwelt zum normalen Leben gehört. Kein Tier ist jedoch so dumm und fängt mit dem Rauchen an. Zu dieser Dummheit ist wirklich nur der Mensch befähigt. Das Schlimme ist, dass ein liebliches Tierchen eine Seuche (Rauchen) verniedlicht und