• Nichtraucherverein fordert Rauchverbot ohne Abstriche

    Gesundheitsschutz ist Aufgabe des StaatesUmsatzsteigerungen bei einheitlichem Rauchverbot Viele Wirte halten sich nicht an das GesetzWirte sind der Meinung, dass sie selbst für ihr Lokal entscheiden können, ob sie den Gästen ein reines Nichtraucher-, Raucher- oder ge­mischtes Lokal anbieten. Sie rühmen sich der Kennzeichnung, der guten Lüftung und dass jeder Gast mündig genug sei, selbst

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  • Alkohol lässt sich nicht mit Nikotin vergleichen

    Sehr geehrte Leser! Wenn jemand ein Glas Wein oder eine Flasche Bier trinkt, schadet das einem gesunden Menschen nicht, während schon eine Zigarette ca. eine Stunde lang Unordnung in den Kreislauf bringt. Ein bis vier Zigaretten täglich erhöhen das Herzinfarkt- und Lungenkrebsrisiko um das Drei­fache. Alkohol kann vernünftig konsumiert als Genussmittel bezeichnet werden. Nikotin ist

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  • Es fehlt der nötige Ernst

    Sehr geehrte Leser! Kann man nach 42 Jahren Einsatz für den Schutz der Nichtraucher noch etwas tun? JA, wenn uns mehr Nichtraucher und die öffentliche Hand noch besser unterstützen würden. Gesundheitsverantwortlichen fehlt einfach der nötige Ernst zur Umsetzung wirksamer Maßnahmen. Wo bleiben Anti-Rauch-Aktionen, die in der Bevölke­rung auch wahrge­nom­me­n werden? Um das Rauchen gesellschaftlich zu

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  • Schock – ein Nebenprodukt sachlicher Aufklärung

    Sehr geehrte Damen und Herren! Andreas Schwarz vom Kurier berichtet am 19.10.2016 auf Seite 1 unter der Überschrift „Grusel­kabinett“: „Wie kommt der Zeitungsverkäufer/Trafikant dazu, sich wie in einer Prosektur (= Sezierraum eines anatomischen Instituts) zu fühlen?“ Weiters witzelt er über die Sammler solcher Schockbilder und meint zum Schluss: „Wollte man alles, was im Leben gefährlich ist – Alk

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  • Nur rauchfreies Theater ist gesetzeskonform

    Sehr geehrte Damen und Herren!Die Tiroler Tageszeitung hat mit ihren Artikeln vom 9. und 11. Juni betreffend das Rauchverbot auf Theaterbühnen, den Leserinnen und Lesern einen tiefen Einblick in eine widersprüchliche Stellungnahme des Gesundheitsministeriums gegeben. Das Gesundheitsministerium hat per Schreiben vom 24.5.2016 – unterzeichnet von Dr. Franz Pietsch – die Landesamts- u. Magistratsdirektoren darauf hingewiesen,

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  • Die Verantwortung des Einzelnen

    Die Gesundheit liegt in der Verantwortung des Einzelnen!“ So antworten Politiker, wenn wir ihnen die Gesetzlosigkeit aufzeigen, dass Minderjährige immer noch schutzlos dem Rauch der Eltern zu Hause, im Auto im Lokal oder bei Veranstaltungen ausgeliefert sind. Der Staat hätte im Privatbereich nichts zu suchen, stimmt nicht, denn Vergewaltigung und körperliche Misshandlung zu Hause werden

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  • Über 13.000 Rauchertote klagen an

    Schutzgemeinschaft beklagt mangelhafte TabakpräventionRaucherproblem wird nicht ernst genug genommen Nach 20 Jahren erfolglosem Tabakgesetz einigte sich die Regierung im Mai 2015 auf ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie, setzt aber diesen überfälligen Schritt erst ab Mai 2018 in Kraft. Dass Kinder und Jugendliche bis dahin schutzlos dem Passivrauchen in Raucherräumen ausgesetzt sind, kritisiert die Schutzgemeinschaft für Nichtraucher besonders scharf. Für

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  • Rauchverbot im Freibad

    Unsere Forderung, den Schutz vor Passivrauchen auch im Freien zu gewährleisten, wurde im neuen Tabakgesetz leider nicht berücksichtigt. Dabei ist klar, dass Tabakrauch, sobald er zu riechen ist, ganz egal ob in einem Raum oder im Freien, Schadstoffkonzentrationen in der Atemluft enthält, die eine gesundheitsschädigende Wirkung haben! Deshalb fordern wir zu Recht ein Rauchverbot auch

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  • Änderungsvorschläge für das neue Tabakgesetz

    Sehr geehrte Damen und Herren!Sehr geehrte Präsidentin des Nationalrates! Mit Schrecken stelle ich fest, dass sich im neuen TabakG einige der schwerwiegenden Mängel von damals wiederholen.   1.) Übergangsfrist von drei Jahren völlig unakzeptabel!Schon wieder trägt auch das neue TabakG die Handschrift der Wirtschaftskammer, indem diese bestimmt, ab wann ein Gesetz in Kraft treten darf

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  • Nichtraucherschutz in allen Lebensbereichen

    Seit 1975 bemüht sich die Österreichische Schutzgemeinschaft für Nichtraucher, das Bewusstsein der Nichtraucher zu stärken und Kinder und Jugendliche über die Schädlichkeit des Rauchens aufzuklären. Das ist mein ganz persönliches Anliegen! Ich denke dabei an über 300 Vorträge in den Tiroler Hauptschulen und manch höheren Schulen in den 80er Jahren, wo es mir gelungen ist,

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